{"id":3392,"date":"2024-10-30T21:17:48","date_gmt":"2024-10-30T20:17:48","guid":{"rendered":"https:\/\/nw.grenzlotsen.de\/?post_type=wiki&#038;p=3392"},"modified":"2025-04-21T09:42:35","modified_gmt":"2025-04-21T07:42:35","slug":"zollwertermittlung","status":"publish","type":"wiki","link":"https:\/\/www.grenzlotsen.de\/en\/wiki\/zollwertermittlung\/","title":{"rendered":"Wertermittlung im Zoll"},"content":{"rendered":"<!DOCTYPE html PUBLIC \"-\/\/W3C\/\/DTD HTML 4.0 Transitional\/\/EN\" \"http:\/\/www.w3.org\/TR\/REC-html40\/loose.dtd\">\n<html><body><h2 id=\"grundlagen\">Grundlagen<\/h2>\n<p>Im Rahmen des&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Textsammlungen\/Aussenwirtschaft\/wto-abkommen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GATT<\/a>&nbsp;(Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens) wurden im Jahre 1947 unter Artikel VII die ersten international anerkannten Grunds&auml;tze f&uuml;r die Wertzollermittlung genannt. Als Grundlage der Verzollung galt damals ein fiktiver Wert. Auf der Suche nach einer rentableren L&ouml;sung, den Zollwert von Waren zu bestimmen, wurde im Jahre 1979 eine Einigung auf den&nbsp;<a href=\"https:\/\/wirtschaftslexikon.gabler.de\/definition\/gatt-zollwert-kodex-35028\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GATT-Zollwertkodex<\/a>&nbsp;(GZK) getroffen.<\/p>\n<p>In der Europ&auml;ischen Union wurden die grundlegenden Regelungen des GATT in den&nbsp;<a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/DE\/legal-content\/summary\/union-customs-code.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unionszollkodex<\/a>&nbsp;(UZK) aufgenommen. Diese Vorschriften greifen, wenn Waren aus Drittl&auml;ndern in die EU eingef&uuml;hrt werden. Der Zollwert verlangt h&auml;ufiger nach einer Berichtigung des Transaktionswertes. Kann diese Anwendung nicht Verwendung finden, greifen f&uuml;nf nachrangige Methoden. Diese Methoden folgen aufeinander und die vorgeschriebene Reihenfolge bei m&ouml;glichem Gebrauch ist zwingend einzuhalten.<\/p>\n<p>Bei der konkreten Bestimmung des Zollwertes greifen folgende Regelungen zum Zollwertrecht:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/freirecht.de\/g\/EU2013VO952:69\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unionszollkodex<\/a>&nbsp;(UZK) = Artikel 69 bis 76<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/freirecht.de\/g\/EU2013VO952:127\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unionszollkodex-Durchf&uuml;hrungsverordnung<\/a>&nbsp;(UZK-DVO) = Artikel 127 bis 146<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/taxation-customs.ec.europa.eu\/customs-4\/calculation-customs-duties_en?prefLang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leitlinien zum Zollwert<\/a>&nbsp;(englischsprachig) der EU-Kommission<\/li>\n<\/ul>\n<h2 id=\"zollwertermittlung\">Zollwertermittlung<\/h2>\n<p>Laut Unionszollkodex stellt sich die Frage, welcher Preis f&uuml;r eine Ware, die innerhalb der EU verkauft wird, tats&auml;chlich bezahlt wurde oder noch zu zahlen ist. Damit alle im internationalen Warenverkehr auftauchenden Methoden Anwendung finden, gibt es, neben der Transaktionswertmethode, noch f&uuml;nf weitere Anwendungen. Diese sind schrittweise zu pr&uuml;fen.<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong>&nbsp;Kann die Transaktionswertmethode keine Anwendung finden, sind die &uuml;brigen Anwendungen stufenweise auf ihre Eignung zu &uuml;berpr&uuml;fen. Dies wird auch Zollwerttreppe genannt.<\/p>\n<h3>Methoden der Zollwertermittlung<\/h3>\n<p>Der Unionszollkodex (UZK) sieht sechs Methoden f&uuml;r die Ermittlung des Zollwertes vor. Diese d&uuml;rfen nur unter Ber&uuml;cksichtigung bestimmter Voraussetzungen und der Einhaltung der vorgegebenen Reihenfolge gebraucht werden. Folglich darf die n&auml;chste auf der Liste genannte Methode nur zur Anwendung kommen, wenn es nicht m&ouml;glich ist, den Zollwert nach der vorangestellten Methodik festzulegen.<\/p>\n<p>Diese sechs Methoden stehen zur Wahl:<\/p>\n<ul>\n<li>Transaktionswertmethode der eingef&uuml;hrten Ware<\/li>\n<li>Transaktionswert gleicher Waren<\/li>\n<li>Transaktionswert &auml;hnlicher Waren<\/li>\n<li>deduktive Methode (korrigierter Verkaufspreis im Einfuhrland)<\/li>\n<li>Methode des errechneten Werts (auf Basis der Herstellungskosten)<\/li>\n<li>Schlussmethode (gesch&auml;tzter Wert)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Transaktionswertmethode der eingef&uuml;hrten Ware<\/h4>\n<p>Diese Verfahrensweise kommt am h&auml;ufigsten zum Einsatz, kann aber in der Praxis nicht alle Szenarien des internationalen Warenverkehrs abdecken. Laut&nbsp;<a href=\"https:\/\/findok.bmf.gv.at\/findok\/volltext(suche:Standardsuche)?segmentId=2a5e8ab5-2ed3-4aef-873e-a57bbe035325\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel 70 UZK<\/a>&nbsp;ist bei der Transaktionswertmethode nach dem Preis vorzugehen, der tats&auml;chlich gezahlt wird oder zu zahlen ist. Die Angaben sind anhand der Handelsrechnung ersichtlich und gehen aus den entsprechenden Lieferbedingungen hervor.<\/p>\n<p>M&ouml;gliche Anpassungen von tats&auml;chlich gezahlten oder noch zu zahlenden Preisen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Preisnachl&auml;sse<\/strong>&nbsp;(<a href=\"https:\/\/freirecht.de\/g\/EU2013VO952:130\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel 130 UZK-DA<\/a>): Preisnachl&auml;sse finden Ber&uuml;cksichtigung, wenn diese aus dem Kaufvertrag zum Zeitpunkt der Zollanmeldung hervorgehen. Der Grund des Nachlasses ist dabei nicht relevant. Skonto-Nachl&auml;sse werden voll ber&uuml;cksichtigt, sofern die Rechnung bei der Wareneinfuhr schon bezahlt wurde. Keine Ber&uuml;cksichtigung finden Nachl&auml;sse, die nach Annahme der Zollanmeldung gew&auml;hrt wurden.<\/li>\n<li><strong>Teillieferungen<\/strong>&nbsp;(<a href=\"https:\/\/freirecht.de\/g\/EU2013VO952:131\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel 131 UZK-DA<\/a>): Geh&ouml;ren die zum Zollverfahren angemeldeten Waren zu einer gr&ouml;&szlig;eren Menge identischer und in einer Transaktion erworbener G&uuml;ter, wird der Preis anteilig berechnet.<\/li>\n<li><strong>Preisanpassungen schadhafter Lieferungen<\/strong>&nbsp;(<a href=\"https:\/\/freirecht.de\/g\/EU2013VO952:132\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel 132 UZK-DA<\/a>): Preisanpassungen k&ouml;nnen Ber&uuml;cksichtigung finden, wenn die Waren zum Einfuhrzeitpunkt Schaden genommen hatten und der Verk&auml;ufer binnen eines Jahres auf den Schaden mit einer Korrektur des Preises reagiert, beispielsweise durch das Ausstellen von Gutschriften.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Folgende Bestandteile sind dem Zollwert hinzuzurechnen, sofern sie zulasten des K&auml;ufers gehen und im Rechnungspreis keine Ber&uuml;cksichtigung finden (<a href=\"https:\/\/freirecht.de\/g\/EU2013VO952:71\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel 71 UZK<\/a>):<\/p>\n<ul>\n<li>Verkaufsprovisionen<\/li>\n<li>Kosten f&uuml;r Umverpackungen<\/li>\n<li>Pfandgeb&uuml;hren f&uuml;r Mehrwegverpackungen<\/li>\n<li>Kosten der f&uuml;r die Herstellung der Ware verwendeten Werkzeuge<\/li>\n<li>Kosten der f&uuml;r die Herstellung der Ware verbrauchten Materialien<\/li>\n<li>Kosten f&uuml;r Entw&uuml;rfe, Skizzen, Pl&auml;ne, Software<\/li>\n<li>Lizenzgeb&uuml;hren<\/li>\n<li>Kosten f&uuml;r Bef&ouml;rderung und Versicherung<\/li>\n<li>Kosten f&uuml;r Anzeigen, TV-Werbung und anderer Werbemittel<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Bestandteile flie&szlig;en nicht in den Zollwert ein (<a href=\"https:\/\/freirecht.de\/g\/EU2013VO952:72\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Art. 72 UZK<\/a>):<\/p>\n<ul>\n<li>Provisionen f&uuml;r vom K&auml;ufer berufene Vermittler<\/li>\n<li>Bef&ouml;rderungskosten nach Eingang der Ware in das Zollgebiet<\/li>\n<li>Kosten f&uuml;r Montage und Instandhaltung<\/li>\n<li>Kosten f&uuml;r die Wahrung von Vervielf&auml;ltigungsrechten<\/li>\n<li>Einfuhrabgaben, die bereits im Rechnungspreis enthalten sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Transaktionswert gleicher Waren<\/h4>\n<p>L&auml;sst sich die Transaktionswertmethode nicht anwenden, weil beispielsweise kein Kaufgesch&auml;ft abgewickelt wurde, wird dazu &uuml;bergegangen zu pr&uuml;fen, ob der Transaktionswert gleicher Waren Anwendung finden kann.<\/p>\n<p>Dies ist der Fall, wenn gleiche G&uuml;ter verkauft werden und f&uuml;r die Ausfuhr in die EU bestimmt sind. Dies muss zum selben oder ann&auml;hernd selben Zeitpunkt geschehen, wie die zu bewerteten Waren ausgef&uuml;hrt wurden.<\/p>\n<p><strong>Wichtig:<\/strong>&nbsp;Der Zeitraum &bdquo;ann&auml;hernd&ldquo; wird im konkreten Fall auf weniger als 60 Tage definiert.<\/p>\n<p>Gleiche Waren m&uuml;ssen sich in Aussehen, Eigenschaften und Qualit&auml;t entsprechen und im selben Land produziert worden sein.<\/p>\n<p>Weiterhin m&uuml;ssen f&uuml;r diese Methode folgende Bedingungen als erf&uuml;llt gelten:<\/p>\n<ul>\n<li>Kaufgesch&auml;ft muss auf gleicher Handelsstufe abgewickelt worden sein<\/li>\n<li>Menge der eingef&uuml;hrten Waren darf nicht gro&szlig;z&uuml;gig von der Menge der zu bewertenden G&uuml;ter abweichen<\/li>\n<li>Anmelder muss Nachweis &uuml;ber den Transaktionswert gleicher Waren erbringen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Transaktionswert &auml;hnlicher Waren<\/h4>\n<p>Die Transaktionswertbestimmung &auml;hnlicher Waren greift an dritter Stelle der im UZK aufgef&uuml;hrten Methoden. In einigen Punkten sind die Voraussetzungen mit denen des Transaktionswertes gleicher Waren identisch:<\/p>\n<ul>\n<li>Herstellung hat im selben Land zu erfolgen<\/li>\n<li>Einfuhr muss m&ouml;glichst zum gleichen Zeitpunkt &uuml;ber die B&uuml;hne gehen<\/li>\n<li>Kaufgesch&auml;ft sollte der gleichen Handelsstufe entsprechen<\/li>\n<li>Mengen sollten in etwa identisch sein<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Unterschied liegt in der Tatsache, dass &auml;hnliche Waren nicht deckungsgleich erscheinen m&uuml;ssen, sich aber in ihren Eigenschaften und Materialzusammensetzungen nicht unterscheiden d&uuml;rfen. Bei der Warenpr&uuml;fung ist die Qualit&auml;t, das Ansehen und das Vorhandensein von Warenzeichen zu ber&uuml;cksichtigen.<\/p>\n<h4>Deduktive Methode<\/h4>\n<p>Wird von der deduktiven Methode Gebrauch gemacht, gibt es f&uuml;r die Waren keinen Rechnungspreis, der als Transaktionswert Ber&uuml;cksichtigung finden k&ouml;nnte. Bei dieser Methode wird angenommen, dass gleiche oder &auml;hnliche Waren nach ihrer Einfuhr im Zollgebiet der EU weiter verkauft werden. Es kann vorkommen, dass zum Einfuhrzeitpunkt noch nicht vorliegende Preise erst nach Einfuhr und Handel festgesetzt werden.<\/p>\n<p>Folglich werden die Waren bewertet, indem eine R&uuml;ckrechnung vom im Inland erzielten Verkaufspreis auf den Zollwert erfolgt. Im Inland entstandene Kosten und Steuern werden dabei abgezogen.<\/p>\n<h4>Methode des errechneten Wertes<\/h4>\n<p>Greifen die vorangegangenen Methoden nicht, folgt die Pr&uuml;fung der Methode des errechneten Wertes (<a href=\"https:\/\/freirecht.de\/g\/EU2013VO952:74\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Artikel 74 Absatz 2 Buchstabe d UZK<\/a>)<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong>&nbsp;Auf Antragstellung des Anmelders kann die Methode des errechneten Wertes auch der deduktiven Methode vorgezogen werden.<\/p>\n<p>Die Preisfindung erfolgt bei diesem Modell anhand des Preises der Ware und den eingereichten Kalkulationsunterlagen der in Drittl&auml;ndern produzierten G&uuml;ter.<\/p>\n<p>Die Summe des errechneten Wertes setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:<\/p>\n<ul>\n<li>Herstellungskosten (Material, Bearbeitung)<\/li>\n<li>Gewinn und Gemeinkosten<\/li>\n<li>Kosten f&uuml;r Bef&ouml;rderung und Versicherung<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Praxis findet diese Methode kaum Anwendung, da alle notwendigen Unterlagen vom ausl&auml;ndischen Produzenten zur Verf&uuml;gung gestellt werden m&uuml;ssen. H&auml;ufig scheitert diese Methodik an der praktischen Umsetzung. Ausl&auml;ndische Produzenten m&ouml;chten ihre Kalkulationen h&auml;ufig nicht offenlegen. Die Zollverwaltungen k&ouml;nnen im Gegenzug keinen Anspruch auf Vorlage erheben.<\/p>\n<h4>Schlussmethode<\/h4>\n<p>Die Schlussmethode findet nur Anwendung, wenn keine der vorangegangenen Methoden greift. Die Ermittlung des Zollwertes erfolgt in diesem Fall auf der Grundlage zweckm&auml;&szlig;iger Methoden.<\/p>\n<p>Das Vorgehen ist wie folgt vorgeschrieben:<\/p>\n<ul>\n<li>Anwendung der Bewertungsmethoden nach Artikel 70 und 74 UZK in flexibler Form<\/li>\n<li>Ermittlung des Zollpreises anhand von Preisunterlagen, Katalogen oder Angaben des Anmelders<\/li>\n<li>Angaben von Sachverst&auml;ndigen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nicht erlaubt ist dagegen, fiktive Preise anzunehmen oder Verkaufspreise, die f&uuml;r in der EU hergestellte Waren gelten heranzuziehen.<\/p>\n<h2 id=\"abgabe-und-durchfuhrung\">Abgabe und Durchf&uuml;hrung<\/h2>\n<p>Der ermittelte Zollwert ist in das Feld 47 (Bemessungsgrundlage) der Zollanmeldung einzutragen. Die Berechnung der Abgaben wird anhand des angegebenen Zollwertes und den geltenden Abgabes&auml;tzen durchgef&uuml;hrt. F&uuml;r die Nennung der Abgabearten ist das Feld 47 (Spalte Art) vorgesehen.<\/p>\n<p>F&uuml;r die Darstellung der Zollwertermittlung muss das Formular D.V.1 ausgef&uuml;llt werden. Dort erfolgt eine Aufschl&uuml;sselung der einzelnen Zollwertbestandteile. Rechnungen und Dokumente, die Aufschluss &uuml;ber die entstandenen Kosten liefern m&uuml;ssen auf Wunsch vorgelegt werden.<\/p>\n<\/body><\/html>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grundlagen Im Rahmen des&nbsp;GATT&nbsp;(Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens) wurden im Jahre 1947 unter Artikel VII die ersten international anerkannten Grunds&auml;tze f&uuml;r die Wertzollermittlung genannt. Als Grundlage der Verzollung galt damals ein fiktiver Wert. Auf der Suche nach einer rentableren L&ouml;sung, den Zollwert von Waren zu bestimmen, wurde im Jahre 1979 eine Einigung auf den&nbsp;GATT-Zollwertkodex&nbsp;(GZK) getroffen. 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